Viele Filialen, sei es Kick, H&M oder C&A produzieren im Ausland. In Deutschland nur ungern, da hier ein Arbeiter mindestens 5€ die Stunde kosten würde. In östlichen und südlichen Ländern allerdings arbeiten die Leute gerne für 50€ im Monat, was den Herstellern natürlich glücklich macht. Ein finanziell armes Land birgt natürlich auch eine arme Gesellschaft. Würde dort ein Mitarbeiter das gleiche verdienen, wie sein deutsches Pendant, würde er schon zu den Gutverdienern gehören. Aber die Menschen dort haben keine Wahl. Sie arbeiten gut 9 Stunden am Tag, 6-7 Tage die Woche und das meist ohne Urlaub. Wird etwas gegen die Zustände in der Fabrik gesagt, riskiert man seinen Job, so einfach ist das. Ist das fair? Die Menschen in ärmeren Ländern arbeiten gut doppelt so hart wie im westlichen Äquivalent, und verdienen nur einen Bruchteil dessen, was ein westlicher Arbeiter verdient. Natürlich muss man berücksichtigen, dass das Essen und die Kleidung dort auch um ein vielfaches billiger ist, ein vielfaches. Die ist allerdings auch qualitativ niedrigwertiger. Doch Euro bleibt Euro.

Irgendwie haben einige hier (und in der CDU/CSU) immer noch nicht das Grundprinzip der Marktwirtschaft verstanden: Maximierung der Gewinne, Minimierung der Kosten. Das ist aber nicht der Grund warum MARKTwirtschaftliche Systeme so erfolgreich beim erzeugen von Wohlstand für ALLE sind (einfach mal das Lebensniveau unserer Hartz-IV-Empfänger mit dem Lebensniveau
der Unterschicht in diversen Nichtmarktwirtschaften vergleichen), denn Maximierung der Gewinne und Senkung der Kosten war auch eine der Leitrichtlinien z.B. der DDR-Wirtschaft. Manche können sich einen top Herd kaufen mit allem Pi Pa Po und andere wieder rum können sich gerade ma so einen Standherd leisten. Warum ist das so? und dabei sind manchmal die Harz VI die jenigen die sich das Pi Pa Po leisten womit eigentlich. Mit unserem Geld. Mit BWL-Weltsichten kann man eben keine Wirtschaftssysteme verstehen. Das Grundprinzip der Marktwirtschaft im Unterschied zu anderen Systemen ist eben im Namen enthalten. Und so kann der
Unternehmer eben nicht einfach ständig seine Profitraten erhöhen, denn sonst unterbietet in die Konkurrenz -> sinkende Preise bei vielen Industriegütern. Und der 2. wichtige Punkt: Die Gewinne werden aufgrund von Entscheidungen nicht irgendwelche zentralen Planungsgremien
reinvestiert, sondern aufgrund privater Raffsucht, welches laut Adam Smith und
der Geschichte der letzten 200 Jahre zu relativ guten Investitionsentscheidungen
führt. Klar heisst das im Moment das die Profite nicht in Deutschland, sondern in China etc. investiert werden, aber auf sozialen Ausgleich ausgerichtete Menschen, sollte dies doch erfreuen.

Wer weiß wieviele A380 man in 2-3 Jahren braucht? Fachpersonal bindet sich nicht kurzfristig und unterm Preis, wie es der gemeine Arbeiter
bereits seit 20 Jahren tut.Da bezahlt man lieber den Preis für die Stromkosten den manche Maschinen verbrauchen.Die Fertigungskapazitäten sind erstmal für 6 Jahre ausgebucht, und
neue Modelle sind in Planung. U.a. der A350 zieht sich deshalb solange hin, weil die bereits vorhandenen Ings. auf Jahre hinaus ebenfalls ausgelastet sind, weil sie Militärversionen der
Airbusflotte basteln. Das alles ist kein Geheimnis, sondern läßt sich durch rund 15min Recherche herausfinden. Und warum ist das so wichtig? Angeblich gibt es ja haufenweise arbeitslose Ings. im Land, die keiner für eine menschenwürdige Bezahlung einstellen will. Airbus zahlt aber ausgesprochen gut, aber trotzdem sind über 800 Ing.-Stellen unbesetzt (mal abgesehen davon, dass sich aus Mittel/Süddeutschland praktisch niemand beworben hat). Und wegen dieser 800 fehlenden Ings kommt Airbus eben mit den weiteren Versionen von A380 und A350 nicht hinterher. Wenn die später oder gar nicht gebaut werden, werden dann wiederum weniger Facharbeiter für die Montage gebraucht …. So siehts aus mit dem Fachkräftemangel, und dies ist nur ein Beispiel von vielen. Solange Leute lieber in Kassel Stütze kassieren, als in Hamburg zu arbeiten, kann es mit dem Land nicht bergauf gehen. Würde der Arbeitslose nur Geld kosten, wäre es nur halb so schlimm, aber wegen seiner Unflexibilität würde Arbeit liegenbleiben – und er verhindert so gleich mit, dass noch andere Arbeitslose einen Job bekommen.

Auch muss man sich bei dieser Art des Einkaufens nicht um den Transport nach Hause kümmern. Günstige Lieferbedingungen sind für jedes Onlinekaufhaus ein Muss und werden bei fast allen auch großzügig angeboten. Auf diese Weise bekommt man seine Wohnungseinrichtung bequem ins traute Heim geliefert und muss sich nicht mit sperrigen Möbelstücken herumschlagen. Wer sich auch nicht um den Aufbau und das Zusammenschrauben der gekauften Möbel kümmern möchte, hat bei fast allen Anbietern im Internet die Möglichkeit, auch das durch das Versandhaus erledigen zu lassen. Gelernte Fachkräfte sorgen dann schnell und gekonnt für den richtigen Aufbau und rücken die Wohnungseinrichtung so in das rechte Licht. Zusammenfassend kann man sagen, dass es eine sehr gute Entscheidung ist, sich seine Wohnungseinrichtung im Internet zu kaufen. Nach ein paar Mausklicks kann man sich zurücklehnen und sich auf seine Wohnungseinrichtung freuen. So werden auch die Designer Sessel von der Fabrik bis nach Hause geliefert.

War mir auch schon aufgefallen und die News-Suche hat es bestätigt: In 2005 gab es zwei Artikel mit “Ostdeutschland” in der Titelzeile, 2004 gab es drei davon. “Westdeutschland” ist noch nirgens getitelt worden… Ich nutze die Bezeichnungen schon lange bewusst nur geografisch – wohne ja auch in Süddeutschland (da wo die klugen Bevölkerungsteile sind… Icon Wink in Keine neue Dell-Fabrik in Ostdeutschland ) – die DDR ist für mich schon so lange “Ex”, dass man so langsam mal von EINEM Deutschland reden könnte. Ich finde es GUT, wenn z.b. Politiker aus der Tatsache, dass sie aus dem Osten sind, kein Kapital schlagen können (siehe Grünen-Fraktionswahlen, niemand aus den nicht mehr ganz so neuen Bundesländern in der Spitze) – es sollte schließlich auf die Person und deren Qualifizierung ankommen und nicht darauf, woher jemand stammt, welche Haut/Haar/Augenfarbe er (oder sie) hat oder welchen Leibesumfang. Also – weg mit den Unterschieden, endlich Anpassung zwischen Ost und West (ob nun im Osten alles mehr oder teurer wird oder im Westen weniger und billiger oder beides ein bisschen – ist egal) und weg mit dem Soli dann auch… mehr Informationen dazu hier.

Wenn ich eine meiner Websites anmelden will, die noch nicht in
Overture
ist, macht das Formular den Eindruck, als wenn man gar nichts
anmelden
könnte, ohne Geld zu bezahlen. Vermutlich stimmt das nicht, aber
ich
finde, das könnte etwas klarer dargestellt sein!
Das stimmt (im Prinzip) schon so. Overture macht nur Eintrag gegen
Bezahlung. Wobei aber nicht für den Eintrag an sich bezahlt wird,
sondern für jeden Klick auf ein Suchergebnis.
Alle nicht-bezahlten Ergebnisse kommen von Inktomi, bei denen man sich
etwa unter hotbot.com kostenlos anmelden kann.
–> Overture ist mir nicht sehr sympathisch, aber mit dieser
Zusammenarbeit mit AOL kann ich diese Maschine definitiv nicht mehr
umgehen. Die meisten User gehen ja über die erste Maschine, die sie
vorfinden –> entweder MSN, AOL oder Netscape.
Das ist, Gott sei Dank, nicht so. Die AOL Suche ist ziemlich
abgeschlagen und hat ne Nutzung von weniger als zwei Prozent.